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Rumänien-Blog


Superwahljahr 2025: Präsidentschaftswahlen

Das Fragezeichen im Titel ist nun durch einen Doppelpunkt ersetzt, denn die politischen Ereignisse im Kontext der Präsidentschaftswahlen in Rumänien überschlagen sich weiter. Kurz nach Veröffentlichung des letzten Blogs erklärte der zu diesem Zeitpunkt noch immer amtierende rumänische Präsident Klaus Johannis seinen Rücktritt. Am 10. Februar 2025 kam er damit einem zu erwartenden Amtsenthebungsverfahren zuvor. Auch über Călin Georgescu, den rechtsextremen Erstplatzierten der annullierten Präsidentschaftswahl vom November 2024, gibt es Neues zu berichten.

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Superwahljahr 2025? Präsidentschaftswahlen

Es wird weiter gewählt werden in Rumänien. Nach der Annullierung der Präsidentschaftswahl vom 24. November 2024 durch das rumänische Verfassungsgericht hat die amtierende Regierung im Januar zwei neue Termine bekanntgegeben: Der erste Wahlgang soll am 04. Mai 2025 stattfinden, der zweite – die Stichwahl zwischen den beiden Favoriten oder Favoritinnen – am 18. Mai 2025.

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Superwahljahr 2025? Präsidentschaftswahlen

Mit Rumäniens jüngstem Superwahljahr war eigentlich 2024 gemeint. Bis Ende des Jahres sollten alle relevanten Wahlen – von der Europawahl über die Kommunalwahlen bis zu den Parlaments- und Präsidentschaftswahlen – abgeschlossen sein und die aktuelle politische Machtverteilung im Land definieren. Doch es kam anders. Das Superwahljahr ist noch nicht zu Ende.

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Superwahljahr 2024: Präsidentschaftswahlen

Als einen Mann aus dem Nichts könnte man Călin Georgescu bezeichnen, richtet man den Blick nur auf tradierte Formen des Wahlkampfes. In den Prognosen vor der Wahl tauchte er lediglich als partei- und chancenloser Kandidat in der Reihe der rumänischen Präsidentschaftskandidaten auf. Der Mann, der keine Wahlplakate drucken ließ, war stattdessen in den sozialen Medien unterwegs, erlangte in der ersten Wahlrunde auf Anhieb 22,9 Prozent der Stimmen – und ist rechtsextrem, ultranationalistisch, anti-europäisch ...

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Superwahljahr 2024: Präsidentschaftswahlen

Am 24. November ist es so weit: Die Wahl zum rumänischen Präsidenten, der den amtierenden Klaus Johannis ablösen wird, steht an. Falls im ersten Wahlgang keine(r) der Kandidaten oder Kandidatinnen die absolute Mehrheit erhalten sollte, ist für den 08. Dezember ein zweiter Wahlgang vorgesehen. Nachdem einige Kandidaturen lange zwar vermutet, aber nicht bestätigt worden waren, sind inzwischen alle Namen bekannt.

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